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Bands und Projekte




Die Solo-Alben:

o "antilope" [2017] (Pumpkin-Records)

o & Kallabris: "... on what there is ..." [2014] (God-Records)

o "mögliche unausweichlichkeiten" [2012] (Schnapsidee Records / Chmafu Nocords)

o "poSTepeno" [2012] (God / Entr'acte)

o "grete vor dem haus" [2008] (Chmafu nocords)

o "eine mögliche unausweichlichkeit" [2007] (Bruit - Records)

o "music with words - rhythms for dancing" [2005] (Genesungswerk - Records)

o "treatments" [2003] (TONTO - Records)

o "if you dig syd, dig for syd" [2001] (TONTO - Records)

o "atoll k" [2000] (TONTO - Records)



THE STRIGGLES
[2006 - ]

Gottfried Krienzer

Martin Plass

Robert Lepenik
Slobodan Kajkut

Diskografie:

2015 Bilb (rock is hell)

2014 5x7" Single-Box "Schiizo Box (rock is hell)

2014 Even Worse Than Expected - 2x10" (compilation) (2014) (rock is hell)

2013 it can't get worse than this (compilation) (2013) (rock is hell)

2012 The Striggles (rock is hell / noiseappeal-records)

2011 StriggCatMummy (noiseappeal-records / rock is hell)

2010 Schnapsidee #20 (Compilation by Schnapsidee Records)

2010 3-Mc-Box The Sisi Top Sessions

2010 10"- Vinyl: Cold Song (noiseappeal-records)

2009 Split 7" Reflector: Sorry / The Striggles: Disillusion (noiseappeal/rock is hell/interstellar)

2009 Aloha (noiseappeal-records)

2009 Return To The Mother - A Tribute To Nina Hagen (Song "Wauwau" on Compilation by Wood Rec)

2008: Expressionism (noiseappeal-records)

2007: Demo (The Sasa-Tapes) (Self-released)

http://robert.lepenik.at/the_striggles/

https://www.facebook.com/thestriggles


THE Gitarren der Liebe
[2013 - ]


Irina Karamarkovic
Kurt Bauer

Martin Pfeiffer
Robert Lepenik

Diskografie:

2015 How I Failed To Trick My Destiny EP (Numavi Records)

2015 Nitzsche in Love (Pumkin-Records)

https://thegitarrenderliebe.wordpress.com/tgdl-news/

https://www.facebook.com/thegitarrenderliebe



THEATERMUSIK

[2017]:

 

[2018] Billy the Kid (Regie: Martin Brachvogel)

[2018] Concord Floral (Regie: Simon Windisch)

[2017] Die kleine Hexe (Regie: Simon Windisch)

[2017]: Der Fels und der Vogel (Regie: Simon Windisch)

[2017]: Der futurologische Kongress (Follow the Rabbit)

[2017] Showgirls (Cora Frost, Julia Gräfner)

[2017]: Beissen (Regie: Simon Windisch)

[2016]: Die grandiosen Abenteuer der tapferen Johanna Holzschwert (Regie: Simon Windisch)

[2016]: Krieg - Stell dir vor, er wäre hier (Regie: Georg Schütky)

[2016]: Part of the Game-Game (Regie: Simon Windisch / Planetenparty Prinzip)

[2016]: Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute (Regie: Martin Brachvogel)

[2015]: An der Arche um acht (Regie: Martin Brachvogel)

[2015]: Politeia (Regie: Simon Windisch)

[2015]: Das Alex Prinzip (Regie: Vera Hagemann)

[2015]: Bis später (Regie: Simon Windisch)

[2015]: Roboter und Prinzessinnen (Regie: Martin Brachvogel)

[2015]: Die besseren Wälder (Regie: Simon Windisch) (Gewinner Stella15 für beste Musik)

[2014]: Der Weibsteufel (Regie: Simon Windisch)

[2014]: Der häßliche Vogel (Regie: Simon Windisch)

[2014]: In allen Netzen ist Ruh (Regie: Vera Hagemann)

[2014]: We are so young (Regie: Simon Windisch)

[2014]: A Free Porn of Love (Regie: Simon Windisch)

[2013]: Der Druckauftrag (2.Liga für Kunst und Kultur / Monika Klengel)

[2013]: Nights in the Bunker Folge 4 (2.Liga für Kunst und Kultur)

[2013]: Männer und Maschinen (Regie: Simon Windisch) (Gewinner bei bestOFF und Stella13)

[2012]: Die Tagung der Kommune (2.Liga für Kunst und Kultur)

[2012]: Stilles Blut (Regie: Simon Windisch)
[2012]: Die Geschichte vom Fuchs der seinen Verstand verlor (Regie: Simon Windisch) (Gewinner Stella13 für beste Musik)
[2011]: Anne & Sophie Folge 5 + 6 (Regie: Simon Windisch)

[2011]: Nichts (Regie: Simon Windisch)

[2011]: Anne & Sophie Folge 1 - 4 (Regie: Simon Windisch)
[2010]: Hart sein (Regie: Simon Windisch)
[2010]: Ente, Tod und Tulpe (Regie: Simon Windisch)

[2009]: Das heilige Kind (Regie: Simon Windisch) (Ausgezeichnet mit STELLA 2010)

[2008]: Wie schön weiss ich bin (Regie: Martin Horn)
[2008]: Desaparecidos (Regie: Manfred Weissensteiner)
[2008]: Nachtblind (Regie: Johanna Grilj)
[2007]: 99 Torten (Regie: Manfred Weissensteiner)
[2007]: Schwestern (Regie: Manfred Weissensteiner)
[2007]: Kabale und Liebe (Regie: Manfred Weissensteiner) (Ausgezeichnet mit STELLA 2008 und Theaterland-Preis 2007)
[2006]: Glasmenagerie (Regie: Barbara Weber) (abgesagt)
[2005]: Matto regiert (Regie: Hanspeter Horner)



DAS FOTOGENE GEDÄCHTNIS
[2005 - ]

vormals 'La memoire fotogene'

Bernd Heinrauch
Robert Lepenik

Ein aus vorangegangenen, oft auch eher lauten und rüden, Ensembles enstandenes Duo-Projekt erforscht nun das Leise, Dumpfe und Nebulöse.
Verpackt in Songstrukturen: Melancholie (am Rande des Kitsches?). Experimentierfreudig, konzentriert & wehleidig.

Das Fotogene Gedächtnis auf Youtube:  http://www.youtube.com/watch?v=l5ASZ8P7Yo8

 


FRAN SANCISCO
[seit 2006 - ]

Lothar Lässer: Gesang & Harmonika

Michael Bergbaur: Tuba
Robert Lepenik: Gitarre

& special guests: Jörg Mikula


TONTO
[1999 - 2005]

Helmut Kaplan, Robert Lepenik, Dieter Mattersdorfer, Michael Pinter, Michi Posch, Winfried Ritsch, Edda Strobl

(...) es ging und geht darum, eine serie zu schaffen, deren roter faden weniger im genre besteht, als im wunsch nach entdeckung, deren gewicht nicht im grossen event liegt und die nicht als mittel zum aufbau einer position in gesellschaftlichen hierachien verstanden werden darf. der überstrapazierte begriff der "selbstreflexion" wird bei tonto ohne ironisches spielchen als grundlage für eine cd-reihe verwendet, die sich im "graubereich zwischen allen grauen stühlen" positioniert.

bezeichnenderweise ist trotz ausstehenden genre-zwängen doch ein tonto-selbstverständnis entstanden, das natürlich mit jedem release aufs neue definiert wird. auch wird trotz des anspruchs auf "zeitlosigkeit" (zumindest sollte nicht im geiste irgendwelcher neuen oder alten strömungen gehandelt werden) das tonto-image als zeitgemäß empfunden. im unterschied zu vielen vergleichbaren profitorientierten projekten ist das image nicht "gemacht", sondern es sind zuerst die subjektiven inhalte, welche sich dann als image abbilden, weit entfernt von marktforschung oder lukrativem wirtschaften oder kalkulierten hypes.

das cover-artwork hat ein einheitliches erscheinungsbild, die cds unterscheiden sich grafisch nur in einem front-bild. konzentration auf den inhalt durch normierung des äusseren erscheinungsbildes, jeder release ist ein verweis auf die anderen.

heute hat sich das konzept deutlich erweitert, so zum beispiel um einen eigenständigen zweig mit comix-releases oder die tonto-webseite. ständig wird an konzerten, veranstaltungskonzepten etc. gearbeitet (zb. "godard-remix" in zusammenarbeit mit der mediathek graz und eigene tonto-nächte mit live-konzerten und tonto-dj-line).

2002 dreiteilige veranstaltungsreihe "bands in the box"! im cafe "celarys" und den noch im baustadium befindlichen räumen der "postgarage". live-konzerte sowie ein spiel mit übertragung, verfremdung, livebearbeitungen etc. 2005 beitrag zum musikprotokoll/steirischer herbst (dis-located) in graz.

bei TONTO erschienen 29 cd-veröffentlichungen, darunter 3 lepenik-solo und 2 laleloo.

MELVILLE
[2001 - 2006]
Diskografie:

2001 o habitatg (compilation) (2 tracks / kim-records)
2002 o Música Sentimental Para Las Señoras (4-tracks vinyl maxi / trost-records)
2002 o revelation no.18 (compilation) (1 track / revelation-records)
2003 o compilation 8020 - an austrian cross-section (compilation) (1 track / crew 8020 - records)
2003 o nibbling on the loops (compilation / 2 tracks)
2005 o 17 TV - Themes
2006 o megaphon in ton (compilation / 1 track)


MELVILLE LIVE:

philipp pluhar
jörg mikula
lothar lässer
sasenko prolic
bernd heinrauch
robert lepenik

& special guests:

dorit chrysler
christian fuchs
david reumüller


KAPLEP
[2003 - 2007]
helmut kaplan
robert lepenik

Diskografie:

2003 o kaplan/lepenik: beteiligung am sampler: "compilation 8020"
2005 o kaplan/lepenik: beteiligung am sampler "sonntag abstrakt"


LALELOO
[2001 - 2005]
Bernhard Lang: sampler, notebook, delays, synthesizer
Robert Lepenik: tapes, loops, guitar, delays
Edda Strobl: video - loops

LALELOO ist ein elektronisches improvisationsduo, das ausschließlich mit verschiedenen arten von loops arbeitet. die loops werden von kassettenrekordern, samplern, notebooks etc. abgerufen und mehrfach live verschachtelt. die abläufe basieren einerseits auf vorgefertigten materialien (samples, tapes), andererseits auf live eingespielten klängen (radio, gitarre, mikrofon etc.).

LALELOO wurde 2001 von robert lepenik und bernhard lang gegründet, wobei die formation aus dem improvisationsensemble "picknick mit weismann" hervorging. dort waren beim improvisieren in zunehmendem ausmass loops zum einsatz gekommen, und so ging man dann bei LALELOO von einer beschränkung der improvisationsgrammatik auf schleifenmaterial aus. diese kommen von delays, samplern, kassettenrecordern, von sequencern und einem pd-patch, dem "replikator". die "loop-studies" von LALELOO erforschen phänomenologisch die grundlagen einer möglichen loop-ästhetik, einer zeitorganisation, die ausschliesslich in wiederholungen besteht, differenten und mechanischen: die differenten entsprechen dem scratchen von material, die mechanischen dem getakteten wiederholen, den "pulsen"; diese techniken sind weitgehend den avancierten schnitttechniken aus video und film angelehnt, weshalb LALELOO auch immer wieder zu visuellen abbildungen der bewegungsstrukturen zu finden versucht, in zusammenarbeit mit der videokünstlerin edda strobl.

Diskografie:

o same (2001) (Tonto records)
o loop pool - live in concert (2003) (Chmafu nocords)
o sane (2004) (Tonto records)


FETISH 69
[1991 - 2004]
Christian Fuchs (Vocals / 1988-2004)
Robert Lepenik (Guitar/Bass/Electronic / 1991-2004)
Christof Baumgartner (Bass / ca.1995-2004)
Rainer Binder-Krieglstein (Drums/Electronic / ca.1996-2004)
Garfield (Electronic/Percussion / ca.2000-2004)

Astrid Kleber (Bass / ca.1988-1995)

Kim Pil-Jung (Electronics / ca.1994-1996)

Wolfgang Messner (Guitar / ca.1988-1992)

Stefan Stastny (Drums / ca.1994-1996)

Franz Leber (Guitar / ca.1988-1991)

Andreas Wildbein (Drums / ca.1989-1993)

Martin Nestl (Drums / ca.1993-1994)

Die Spät-Achtziger: Ein seltsamer Gruppenname und eine unheilbare Vorliebe für Durchgebrannte, Outcasts, Sonderlinge und Freaks. Dazu brodelt ein industrieller Soundteppich, flackern fiese Videoloops, ringt ein Sänger mit seinen Obsessionen: FETISH 69. Entertainment through pain, in seiner österreichisch-neurotischen Variante.
Dann: Die frühen und mittleren Neunziger. Neues Line-Up. Weniger Experimente und mehr Wrrrrock. AmRep, Mutanten-Metal, Sampling und Bezüge zum Wiener Aktionismus. Plattencover von Günter Brus und Joe Coleman, Shows mit Melvins, Helmet, Cop Shoot Cop, dem ganzen weltweiten Netzwerk of High Quality-Noise. Gesteigerte Dichte und Konzentration, aber auch Verzerrungen bis zum Anschlag.
Dann geht wirklich nichts mehr. FETISH 69 wagen, wiederholt personal revitalisiert, den Schritt, den nur ganz wenige Härtlings-Combos überhaupt in Erwägung ziehen: Eine radikale Neubesinnung. Bittere Elektronik, nicht wirklich zum freudigen mitschunkeln anregend, eine neurotische, schizophrene, paranoide Atmosphäre. Was bleibt sind die asozialen Obsessionen, wenn auch deutlich persönlicher gefärbt.
Die Gegenwart: Noch immer dieser Name, der von Sex und dem Jahr der gewaltbereiten Hippies erzählt. FETISH 69. Noch immer der ungesunde Blick auf die Welt und den eigenen Körper, wenn auch schon lange nicht mehr auf potentielle Amokläufer fixiert. Sondern, angefixt von Baudrillard und Houellebecq, Warren Ellis, Doug Aitken, David Fincher und Chuck Palahniuk, auf das Herumwurschteln in den dysfunktionalen Vorhöllen unserer Copy & Paste-Gegenwart gerichtet. Welcome to "Atomized". Nicht zufällig findet sich "We are all prostitutes" von den legendären Funk-Punks The Pop Group als Coverversion auf dem Album. "Department stores are our new cathedrals", bekeifte Sänger Mark Stewart anno 1979 schon unser ganz normales Vakuum-Leben zwischen Shopping Center und Swingers Club. Ein Leben, dass auch der Wiener Ulrich Seidl in seinem Film "Hundstage" schmerzhaft unter die Lupe nimmt. "Auf dem Weg in den politischen und in den Untergang des Subjekts ist Österreich dem Rest Europas um ein kleines, aber vielleicht entscheidendes Schritterl voran", notiert der Filmkritiker Georg Seeßlen dazu.
Musikalisch speist sich der definitive Soundtrack zu (v)erbitterten Mittelklasse Ausbruchsversuchen aus einer Vision: Die FETISH 69-Bandgeschichte mit all ihren Brüchen zusammenzufassen. Und mit den aktuellen Faszinationen und Unternehmungen der einzelnen Mitglieder kurzzuschließen. Als da wären z.B: Das originäre Universum von Gitarrist Robert Lepenik, einem österreichischen Improvisations-Pionier, der heute zu den Köpfen des experimentellen Labels Tonto gehört. Die schmooven und dennoch kratzigen Sleazy Listening-Tracks von Binder & Krieglstein, dem Projekt von Drummer Rainer. Die heftige Industrial-Faustwatsch'n von Schlund, der Nebenband von Keyboarder Garfield. Schließlich die Ambitionen von Sänger Christian "Fetish" Fuchs, die eigene, brüllende Vergangenheit mit dem fragilen Downtempo-Pop seines (inzwischen aufgelösten) sidesteps Toxic Lounge zu exorzieren.
Das alles prallt aufeinander. Verschmilzt im Niemandsland von Festplatte und Proberaum. Atmet noch eine Idee von Rock ('n' Roll). Pulsiert aber im Geiste des Experimentes.

(Info 2004)

Diskografie:

1990 o Pumpgun Erotic - 12" (Play with fire)
1991 o Pigblood - 7" (Project A-Bomb)
1993 o Brute Force - 12" (Intellectual convulsion revolver)
1993 o Antibody - CD/LP (Nuclear Blast)
1996 o Purge - CD (Community)
1999 o Geek - CD (Doxa, Cargo)
2001 o Dysfunction and Drones - 2CD (Trost, Cargo)
2003 o Atomized - CD (Doxa, EFA)



PICKNICK MIT WEISMANN
[1996 - 2000]
Dimitrios Polisoidis: Violine
Ignaz Oreschitz: Bass
Rainer Binder-Krieglstein: Drums
Bernhard Lang: Orgel
Robert Lepenik: Gitarre

Diskografie:

1997 o Picknick mit Weismann (Eigenverlag)
1998 o Under The Black Sun (Doppel-CD Eigenverlag)



VIENNA LOOP ORCHESTRA
[2001 - 2003]
im mittelpunkt der arbeit von vlo steht die spielerische auseinandersetzung mit den "loop - aestetics", der phänomenologie der musikalischen schleifenbildung. diese schleifen strukturieren den fluss der improvisationen im makrobereich ebenso wie die klanggeneration im mikrobereich. wesentlich ist die kontrapunktische oder verdoppelnde gegenüberstellung von live gespielten wiederholungen mit statischen oder gescratchten sample - loops aus notebooks oder delays und deren zwangsläufige unterschiedlichkeit der zeitachsen. der improvisationsvorgang im kontext der schleifen eröffnet so neue strategien des improvisierens, sowohl was die drei traditionellen instrumente betrifft, als auch das handling der sample-loops und computergenerierten klänge. angeregt durch die deutungen der wiederholungen und schleifenbildung in der video- und filmkunst (eddie d., martin arnold, ian svankmair) strebt vlo eine den musikalischen loops gleichwertige umsetzung im bereich der visuals an.

ViennaLoopOrchstra:
eva furrer........e-flute
robert lepenik....e-guitar, loops
dimi polisoidis...e-violin
bernhard lang.....synths, loops
uli fussenegger...g3, loops



KIEN
[1998 - 2000]
Alexandra: Vox
Cata: Drums & Electronic
Lepenik: Gitarre & Loops

Discographie:

1999 o Kien (Eigenverlag)